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manolos blog123. Paris - Roubaix |
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Paris - Roubaix - Die Hölle des Nordens
Das berühmteste Eintagesrennen der Welt startet heuer so wie bei der letzten Austragung in Compiegne nördlich von Paris und endet nach einem fast gänzlich gleichen Streckenverlauf und 258 Kilometern der Tradition folgend im Velodrom von Roubaix. Als eines der fünf Radsportmonumente kommt der Sieg einem Adelstitel gleich, wer einen Pflasterstein in seiner Trophäensammlung hat, gehört zum Who's Who des Radsports.
Gefürchtet sind die "Pavés" - Kopfsteinpflasterpassagen mit Längen bis zu 5 Kilometer. Dieses Mal sind insgesamt 55,3 Kilometer auf 30 Pavé-Sektoren zu bewältigen und stellen eine extreme Belastung für Mensch und Material dar. Diese Abschnitte werden vom Veranstalter nach Schwierigkeitsgraden eingeteilt und auch heuer steht mit "5 Sternen" der berühmt berüchtigte Wald von Arenberg, Mons-en-Pévèle und Carrefour de l'Arbre im Programm. Zum Gewinnen gehört auch ein bisschen Glück, doch Mehrfach-Sieger wie Roger De Vlaeminck, Fabian Cancellara, Tom Boonen oder in den letzten 3 Jahren Mathieu Van Der Poel zeigten, dass eine mutige Fahrweise, technisches Können und die richtige mentale Einstellung der Weg zum Erfolg sind.
Ergebnis des letzten Jahres
1. Mathieu Van Der Poel (NED)
2. Tadej Pogacar (SLO)
3. Mads Pedersen (DEN)
4. Wout Van Aert (BEL)
5. Florian Vermeersch (BEL)
6. Jonas Rutsch (GER)
7. Stefan Bissegger (SUI)
8. Markus Hoelgaard (NOR)
9. Alfred Wright (GBR)
10. Laurenz Rex (BEL)
11. Jasper Philipsen (BEL)
12. Marco Haller (AUT)
13. Filippo Ganna (ITA)
14. Madis Mihkels (EST)
15. Biniam Girmay Hailu (ERI)
Das berühmteste Eintagesrennen der Welt startet heuer so wie bei der letzten Austragung in Compiegne nördlich von Paris und endet nach einem fast gänzlich gleichen Streckenverlauf und 258 Kilometern der Tradition folgend im Velodrom von Roubaix. Als eines der fünf Radsportmonumente kommt der Sieg einem Adelstitel gleich, wer einen Pflasterstein in seiner Trophäensammlung hat, gehört zum Who's Who des Radsports.
Gefürchtet sind die "Pavés" - Kopfsteinpflasterpassagen mit Längen bis zu 5 Kilometer. Dieses Mal sind insgesamt 55,3 Kilometer auf 30 Pavé-Sektoren zu bewältigen und stellen eine extreme Belastung für Mensch und Material dar. Diese Abschnitte werden vom Veranstalter nach Schwierigkeitsgraden eingeteilt und auch heuer steht mit "5 Sternen" der berühmt berüchtigte Wald von Arenberg, Mons-en-Pévèle und Carrefour de l'Arbre im Programm. Zum Gewinnen gehört auch ein bisschen Glück, doch Mehrfach-Sieger wie Roger De Vlaeminck, Fabian Cancellara, Tom Boonen oder in den letzten 3 Jahren Mathieu Van Der Poel zeigten, dass eine mutige Fahrweise, technisches Können und die richtige mentale Einstellung der Weg zum Erfolg sind.
Ergebnis des letzten Jahres
1. Mathieu Van Der Poel (NED)
2. Tadej Pogacar (SLO)
3. Mads Pedersen (DEN)
4. Wout Van Aert (BEL)
5. Florian Vermeersch (BEL)
6. Jonas Rutsch (GER)
7. Stefan Bissegger (SUI)
8. Markus Hoelgaard (NOR)
9. Alfred Wright (GBR)
10. Laurenz Rex (BEL)
11. Jasper Philipsen (BEL)
12. Marco Haller (AUT)
13. Filippo Ganna (ITA)
14. Madis Mihkels (EST)
15. Biniam Girmay Hailu (ERI)
09.04.2026 - manolo